„Mehr als vier Monate sind seit dem Attentat auf die Redaktion des Satire-Magazins »Charlie Hebdo« vergangen. Elf Redakteure und andere Mitarbeiter des Magazins wurden dort am 7. Januar 2015 erschossen. Es war das größte Medienereignis in Europa zu Jahresbeginn. Doch im Blätterwald der Traditionsmedien ist dazu kaum noch etwas zu finden.

Mit ganz wenigen Ausnahmen. Zum Beispiel, weil die Verleihung des PEN-Preises an die Zeitschrift vor wenigen Tagen zu heftiger Kritik unter Schriftstellern führte. Ansonsten herrscht praktisch Funkstille.

Und das ist mehr als seltsam, wie Gerhard Wisnewski in seinem neuen Buch Die Wahrheit über das Attentat auf Charlie Hebdo − Gründungsakt eines totalitären Europa verdeutlicht. Demnach gibt es noch immer zahllose Fragen, Ungereimtheiten und Widersprüche, die im Raum stehen, weil niemand sie beantworten kann oder will. “ …

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Quelle: http://de.sott.net/article/17788-Es-wird-immer-deutlicher-Charlie-Hebdo-war-Grundungsakt-eines-totalitaren-Europas

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