„Womöglich haben Sie während der letzten paar Jahren die zunehmende Anzahl an Beweisen bemerkt, die stark vermuten lassen, dass die U.S. Regierung und ihre europäischen „Verbündeten“ es mit der Vernichtung von „ISIS“ nicht sonderlich ernst meinen.

Der erste Hinweis kam Anfang des letzten Jahres, als jihadistische Söldner große Teile Iraks und Syriens eingenommen hatten und der Westen nichts tat außer kollektiv die Hände in den Schoß zu legen, „Beunruhigung“ zu heucheln, und sich dann entschloss, die Kampfkraft der ach so wunderbaren „Rebellen“ zu stärken.

Der zweite Hinweis kam dieses Jahr, als die USA und ihre Partner begannen, stückchenweise Luftangriffe gegen „ISIS“ zu fliegen, was diese Kopfabhacker scheinbar nur noch zu mehr Erfolgen angespornt hat.

Der dritte Hinweis kam mit den Berichten, dass Waffenlieferungen an „syrische Rebellen“ „versehentlich“ diesen Kopfabhackern in die Hände fielen.

Die letzte Bestätigung, dass westliche Politiker und Militärs „ISIS“ faktisch als „ihre Jungs“ ansehen, kam in den letzten Wochen, als das Pentagon auf die Nachricht reagierte, Moskau sei im Begriff eine Luftwaffenbasis im Westen Syriens zu errichten, von der alle fremden Streitkräfte, welche in dem seit vierJahren andauernden Versuch, die syrische Regierung zu stürzen, angegriffen werden sollten. …“

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Quelle: http://de.sott.net/article/19463-Pentagon-flippt-aus-Russland-errichtet-uber-Syrien-eine-Flugverbotszone-und-bekampft-ISIS

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