„Die Türkei scheint gegenwärtig vom Teufel geritten, wenn es um die Eskalationen im Nahen Osten geht. Als Erstes fachte Erdoğan vorsätzlich den Konflikt zwischen Ankara und der kurdischen PKK erneut an, um auf diese Weise in der Öffentlichkeit Ängste zu schüren. Das war, nachdem ihm die Bevölkerung bei den Wahlen eine Abfuhr erteilt hatte. Dann schossen die Türken eine russische Militärmaschine in der Nähe der syrischen Grenze ab. Und als bisher jüngsten Schritt entsandte Erdoğan Anfang Dezember an die 150 Soldaten und mehr als 20 Panzer in das nordöstlich von Mosul gelegene irakische Baschiqa, um möglicherweise die Schmuggelrouten zu sichern, über die das vom Islamischen Staat (IS) gestohlene Erdöl in die Türkei transportiert wird. Der Irak reagierte sehr aufgebracht und bezeichnete das Eindringen als schwere Verletzung seiner Souveränität.

Abadi räumte der Türkei eine Frist von 48 Stunden ein, um ihre Soldaten aus dem Irak zurückzuziehen, andernfalls drohten Konsequenzen.

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Quelle: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/tyler-durden/irak-fordert-russland-moeglicherweise-zu-einer-direkten-militaerischen-intervention-zur-vertreibung.html

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