„Glenn Greenwald hat einen Artikel über „Der Witz der US-Justiz und „Rechenschaft“ wenn sie ein Hospital bomben“ geschrieben, wobei uns natürlich gleich die Bombardierung des Krankenhauses der ‚Ärzte ohne Grenzen‘ in Kunduz/ Afghanistan einfällt. Wie die Amerikaner wie immer erst einmal alles abstreiten, dann eine Story erzählen, die vorne und hinten nicht stimmt, danach halt eine andere Story nachschieben, die noch kurioser ist. Kein Problem – es wird eine dritte Geschichte serviert.

Alle Geschichten waren erstunken und erlogen und das gilt auch für ihren abschließenden Report. Die einzig korrekte Geschichte ist die der Ärzte ohne Grenzen: Es war eine gezielte und bewusste Bombardierung, bei der 42 Männer, Frauen und Kinder getötet wurden – einige bei lebendigem Leibe in ihren Betten verbrannten – durch 211 Granaten und Bomben. Sie (US-Militärs) behaupten nun, es sei alles ein Missverständnis gewesen, weswegen natürlich auch kein Mensch zur Verantwortung gezogen werden kann. …“

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Quelle: http://einarschlereth.blogspot.ie/2016/05/syrien-ein-bisschen-wahrheit-ein.html

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