„Die Beobachtung der hasserfüllten Anti-Russland-Propaganda einer selbstvermutet westlichen “Werte”-Gemeinschaft verursacht im Lande selbst, im Riesenreich der elf Zeitzonen bei den gutmütigen Russen mehr und mehr Verwirrung: Was ist deren Sinn und Zweck? Warum wird der Grad der Russophobie stetig und unaufhörlich hochgeschraubt? Zu allen möglichen geeigneten (und auch nicht so sehr) passenden Anlässen und, falls ein solcher fehlt, dann per Erfindung von Lügengeschichten?

Die russische historische Erfahrung in diesem Sinne ist eintönig-alarmierend: Wenn der Westen damit beginnt, anti-russische Propagandaballons unter der eigenen Bevölkerung aufzublasen, muss Russland einen Krieg gegen sich erwarten. Daraus ergeben sich zahlreiche alarmistische Prognosen und Prophezeiungen. Die Logik des Geschehens führt zwangsläufig dazu, so zu denken. Bei intensiver Emotion gibt es erfahrungsgemäß oft auf ihrem Höhepunkt einen Ausbruch. Die russophobe Hysterie muss früher oder später gleichermaßen eines schlimmen Tages zu solcher Kulmination führen. So wie das dialektische Gesetz Nr. 2, vom Umschlagen angehäufter Quantitäten in eine neue Realität (Qualität) kündet. Angesichts der ausufernden Intensität der aktuellen antirussischen Kampagne wird das eher früher als später passieren.

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Quelle: http://www.politaia.org/wichtiges/die-die-russen-kommen-paranoia/

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