„Unmittelbar vor dem NATO-Gipfel am Freitag in Warschau, setze die ARD mit der Dokumentation „Spiel im Schatten“ noch mal alles daran, ihren Gebührenzahlern das richtige Bedrohungsgefühl zu vermitteln. Sie sehen vielleicht wie Erwachsene aus, aber bei näherer Betrachtung entpuppen sich die zwei Hilfsjournalisten, Arndt Ginzel und Marcus Weller, die die ARD jetzt aufgeboten hat, um „Putins unerklärten Krieg gegen den Westen“ zu dokumentieren, als Kindersoldaten auf einem Schlachtfeld, das sie weder verstehen noch ansatzweise überblicken. Ein dummer Fehler, den man in Moskau aus mehreren Gründen dankend zur Kenntnis nehmen wird.

…“

Hier weiterlesen:

Quelle: http://www.politaia.org/kriegstreiberei/ard-kriegshetze-immer-dreister/

Advertisements