„Und dann kam der ganz große Schritt: das englische Pfund wurde als Welt-Reservewährung durch den Dollar ersetzt. Die Engländer murrten zwar, aber nicht zu laut, weil sie bis zum Hals bei den Amis verschuldet waren. Der nächste Schritt dauerte etwas länger: die Einrichtung der EU und der EZB, der Europäischen Zentralbank, wodurch Europas Länder den letzten Funken Souveränität verloren. Roberts schreibt: „Da nur die EZB, eine EU Institution, Euros herstellen kann, waren die Länder so verrückt, den Euro als ihre Währung zu akzeptieren, womit sie die Befugnis verloren, ihr eigenes Geld herzustellen, um ihre Budget-Defizite zu bezahlen.“ (Hervorhebung von mir.)

Das ermöglichte den privaten Banken, ganze Länder zu plündern wie Griechenland, Portugal, Littauen und Irland. „Da es keine Belohnung in der EU sondern nur Bestrafung gibt, warum haben dann die Regierungen, trotz der gegenteiligen Wünsche der Bevölkerungen, sich angeschlossen?“ fragt Roberts.

Weil es der Wunsch der USA war, nicht der Wunsch von europäischen „Gründungsvätern“, die rein „mythische Figuren“ seien, wie Roberts sagt. Hier kann man die Dokumente ansehen, die beweisen, dass das Projekt EU eine CIA-Initiative war.

P. C. Roberts erzählt auch eine bezeichnende Anekdote. Sein Doktorvater in den 70-er Jahren, „ein hoher Beamter in Washington, der internationale Sicherheitsangelegenheiten kontrollierte, bat mich, eine heikle Mission im Ausland zu unternehmen. Ich lehnte ab. Trotzdem beantwortete er mein Frage: „Wie bringt es Washington fertig, fremde Länder zu tun, was Washington will?“ – „Geld,“ sagte er. „Wir geben ihren Führern Säcke voller Geld. Sie gehören uns.“

Damit, sagt Roberts, ist ganz klar, dass die EU den Interessen Washingtons dient und nicht den Interessen Europas. Er nennt das Beispiel Frankreichs, wo weder das Volk noch die Regierung GMOs haben will, aber die EU kümmert sich einen Dreck darum, sondern erlaubt „eine vorläufige Marktzulassung von GMOs“, die sich auf „wissenschaftliche Erkenntnisse von Wissenschaftlern stützt, die von MONSANTO bezahlt werden“. Wenn der US-Staat Vermont ein Gesetz erlässt, das die Kennzeichnung von GMO-Nahrungsmitteln erfordert, dann wird Vermont ganz einfach von MONSANTO verklagt. Weil ihnen doch ein schöner Profit entgeht.

Und natürlich hat Roberts Recht, wenn er sagt, dass sobald die EU-Apparatschiks das TTIP-Abkommen unterzeichnet haben, wird MONSANTO die europäische Landwirtschaft in der Hand haben, wodurch die europäische Bevölkerung gezwungen wird, giftige Nahrung zu fressen.

Aber die Unterdrückung Europas macht da nicht Halt. Via NATO und EU werden die Europäer in einen Konflikt mit den Russen getrieben, die inzwischen die Kapazität haben, nicht nur Europa, sondern erstmals auch die USA im eigenen Land vernichtend zu treffen.

…“

Vollständig hier lesen:

Quelle: http://einarschlereth.blogspot.ie/2016/07/europa-zu-ewiger-knechtschaft-amerikas.html

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