„Sicher kennen Sie die bekannten Lügengeschichten von Baron Münchhausen. Zum Beispiel die, wo er sich selbst mitsamt seinem Pferd am eigenen Kragen aus einem Sumpf herauszog und so vor dem sicheren Tod rettete. Oder vielleicht waren Sie so wie ich als Kind ein Fan der Augsburger Puppenkiste, z. B. von Jim Knopf und Lukas dem Lokomotivführer. Die hatten vor ihrer Lok an einer Stange ein geheimnisvolles Mineral, einen »Magnetfelsen«, angebunden, wodurch die Lokomotive sich, von dem Magneten angezogen, nach vorne bewegte und sogar fliegen konnte. Was das mit dem Impfen zu tun hat? Ganz einfach: Die Impfwissenschaft bewegt sich auf dem gleichen Niveau wie diese Märchengeschichten.

Die offizielle Begründung dafür, dass die Impfexperten der Welt konsequent auf ordentliche Placebo-kontrollierte Doppelblindstudien verzichten, basiert auf einem Zirkelschluss. Und Zirkelschlüsse sind in der Wissenschaft ein absolutes No-Go, ein Tabu, ein Logikfehler, der sogar von den jungen Besuchern der Augsburger Puppenkiste durchschaut werden könnte.

Der wissenschaftliche Anspruch

Die entscheidende Frage beim Impfen für uns Eltern ist, ob Geimpfte im Vergleich zu Ungeimpften unter dem Strich einen deutlichen gesundheitlichen Vorteil haben. Um dies herauszufinden, muss man also Geimpfte und Ungeimpfte miteinander vergleichen.

Um den sogenannten Placebo-Effekt und jede Beeinflussung oder Verzerrung des Ergebnisses auszuschalten, müsste man die Gruppe der Ungeimpften ebenfalls zum Schein impfen, indem man einen Scheinimpfstoff, ein Placebo eben, verabreicht. Dieser Scheinimpfstoff muss genauso aussehen, aber in Wahrheit z. B. aus einer harmlosen Kochsalzlösung bestehen. Doppelte Verblindung bedeutet, dass weder die Testpersonen, »Probanden« genannt, noch das Studienpersonal wissen darf, wer was erhalten hat. Heutzutage geht man sogar davon aus, dass Dreifach-Verblindung notwendig ist, das heißt, dass auch die Statistiker, von denen die Daten ausgewertet werden, nicht wissen, welche Gruppe den Impfstoff bzw. das Placebo erhalten hat.

Unzuverlässige Ersatzmessgrößen und die Ethik-Ausrede

Obwohl solche vergleichenden Studien weltweit den wissenschaftlichen Goldstandard darstellen, werden sie von den Herstellern nicht durchgeführt und auch von den nationalen Zulassungsbehörden nicht verlangt.

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Quelle: http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/natuerliches-heilen/hans-u-p-tolzin/baron-muenchhausen-in-der-deutschen-zulassungsbehoerde-fuer-impfstoffe.html

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