„Diese Woche hat einen Durchbruch für die russisch unterstützte syrische Operation zur Rückeroberung von Ost-Aleppo gebracht. Das erlaubte uns, humanitäre Hilfe für zehntausende Zivilisten zu bringen, die in den eroberten Vierteln wohnen, sagte das russische Verteidigungsministerium.

„In den vergangenen Tagen resultierte eine sorgfältig geplante Aktion der syrischen Truppen in einem radikalen Durchbruch. Die Hälfte des Territoriums, das vorher die Terroristen in Ost-Aleppo hielten, ist praktisch befreit worden,“ sagte Igor Konaschenkow, Sprecher des Verteidigungsministerium.

Er fügte hinzu, dass Rufe westlicher Politiker, Russland weiteren Sanktionen zu unterwerfen wegen der Operation in Mosul darauf hindeuten, dass jene Länder nicht wollten, dass die Zivilisten in Aleppo befreit würden.

Zuvor hatte Norbert Röttgen, Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses, zusammen mit anderen Abgeordneten Berlin aufgefordert, Russland mit mehr Sanktionen zu belegen wegen der Offensive in Aleppo und eine Luftbrücke für die Terroristen wie jene Ende der 40-er Jahre nach Berlin einzurichten. Sie zitierten Schäden, die angeblich in der Stadt durch die russischen Luftschläge verursacht wurden. Die Angriffe wurden Mitte Oktober eingestellt und nicht mehr aufgenommen.

Das deutsche Außenministerium sagte, Damaskus und „seine Unterstützer, vor allem Russland und der Iran trügen die größte Verantwortung“ für die Leiden der Zivilisten in Aleppo.
Diese Kritik kam gleichzeitig, als das russisch geleitete Syrien-Versöhnungszentrum berichtete, dass über 500 Kämpfer sich der syrischen Armee ergeben hatten.
„In den vergangenen 24 Stunden haben 507 Kämpfer sich entschieden, ihre Waffen niederzulegen und sich in sichere Viertel zu begeben. Entsprechend dem Angebot des syrischen Präsidenten sind 484 Kämpfer, die örtliche Bewohner sind, sofort begnadigt worden,“ hieß es in dem Report.
Bei dieser Operation konnte verhindert werden, dass die Terroristen mit Waffengewalt die Zivilisten daran hinderten, zu fliehen.
Der militärische Erfolg von Damaskus in Aleppo veranlasste John Kerry auf den letzten Drücker den Russen das unglaubliche Angebot zu machen, die Operation zu stoppen und den Rebellen einen Teil der Stadt zu überlassen, bis Präsident Trump sein Amt übernimmt. …“

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