„Über die brutalen #Farmattacks, mit denen die Morde an weißen Farmern in Südafrika gemeint sind, spricht man im Westen kaum. Nach dem Ende der Apartheid blieb die befürchtete große Racheaktion der Schwarzen aus, aber die vielen “Einzelschicksale” der weißen Farmer interessieren niemanden großartig, selbst Schuld, denken wohl viele.

Im südafrikanischen Parlament spricht man sehr wohl regelmäßig darüber, weil es die demokratischen Spielregeln nun mal so vorsehen. Was viele schwarze Südafrikaner davon halten, davon berichtet Marcel Bas von “De Roepstem”.

Der stellvertretende Minister für Hochschulbildung, Mduduzi Manana, sagte noch im März 2017 während einer solchen Debatte, man solle die Weißen “einfach lebendig begraben!“

Der Rassenkrieg mit dem Ziel der totalen Vernichtung der Weißen in Südafrika, der Auslöschung der Kultur – von den Boeren “Afrikaaner-Kultur” genannt und der Sprache Afrikaans, nimmt immer brutalere Züge an. Das Land wird von der korrupten ANC Regierung ausgenommen, ist völlig heruntergewirtschaftet, doch im Westen wird Südafrika immer mit dem Bild des Nationalheiligen Gutmenschen Nelson Mandela assoziiert und das Märchen von der multikulturellen “Regenbogennation” erzählt.

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Quelle: https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2017/04/12/weisse-sollen-lebendig-begraben-werden-fordert-ein-suedafrikanischer-politiker-im-parlament/

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